156: Angst vor der Welt

Drei Jahre Benedikt XVI. – eine Bilanz.

  • Die Angst vor der Welt – eine Analyse des bisherigen Pontifikats.
  • Die Marke Benedikt: Fragen an Kreativ-Chef Marcel Loko

  • Ohne Gott und ohne Hoffnung. Die jüngste Enzyklika vermittelt keine biblische Hoffnung

  • Ohne Wenn und Aber. Die Wahrheit des Glaubens und die Wahrheit der Vernunft

  • Lieber Papst Benedikt – Annegret Laakmann schreibt an den Papst
AKTUELL
  • Bedrängte Solidarität. Essensverteilungen in der Kirche sollen Gegensätze zwischen Arm und Reich überbrücken helfen.Was darüber hinaus nötig ist, um die Solidarität zu stärken, darüber streiten sich die Politiker.
  • Einsatz für die Reinheit. Khalsa Dalip Singh wischt die Basler Trottoirs. In seiner Heimat Kashmir war er als Unabhängigkeitskämpfer verfolgt; in der Schweiz sucht er um Asyl nach. »Wo Reinheit ist, ist Gott«, sagt der gläubige Sikh.
  • Priester in Beziehung. Eine Schweizer Gruppe hilft katholischen Priestern, die nicht ohne Frau leben können und wollen.
  • Hans Küng blickt zurück. Das Leib-und-Seele-Gespräch mit dem Schweizer Theologen macht Küngs Aufbrüche vor allem während und nach dem zweiten Vatikanischen Konzil deutlich: Hans Küng und Joseph Ratzinger zogen an einem Strick. Der Jubilar, der am 19. März seinen 80. Geburtstag feiern kann, stellt sich aber auch den schwierigen Phasen seines Lebens und erzählt, was in ihm vorging, als ihm die Lehrerlaubnis entzogen wurde.
NACHGEFRAGT
  • Mit Nathalie Wappler  Interview: Wolf Südbeck-Baur
KOMMENTARE
  • Odilo Noti kritisiert die Kirche im Umgang mit Pädophilie

  • Erwin Koller schreibt Bischof Huonder

PORTRÄT
  • Öffentliche Hausfrau Ursula Knecht-Kaiser.  Von Caroline Krüger

BÜCHER
  • Heidi Witzig, Wie kluge Frauen alt werden. Was tun und was sie lassen sollten  Besprechung von Gisburg Kottke
  • Petra Ivanov, Kalte Schüsse  Besprechung von Cornelia Kabus
  • Josef Hochstrasser, Religion ist heilbar. Glaube, Schule, Fussball. Diese drei.  Besprechung von Paul Bösch
SATIRE
  • Weshalb Moritz Leuenberger zum Brecheisen greifen sollte. Von einem wehmütigen Alt- 68er
IMMER
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