Ergebnisse der aufbruch-Leserschaftsbefragung

Wir haben Ende 2012 eine Umfrage an ausgewählte aufbruch-AbonnentInnen verschickt. Schon der Rücklauf von 30 % der verschickten Umfragebögen zeigt, dass wir auf eine engagierte und interessierte Leserschaft zählen können. Man konnte die Umfrage übrigens auch online ausfüllen, was einige Personen genutzt haben.

Hier die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage in Stichworten:

  • Der Gesamteindruck des aufbruch ist für mehr als die Hälfte der Befragten sehr gut, für 95 % gut bis sehr gut.
  • Die Erscheinungsweise der Zeitschrift ist für drei Viertel gerade richtig. Für eine Minderheit erscheint die Zeitschrift zu häufig; fast niemand findet, sie erscheine zu selten.
  • Der aufbruch wird intensiv gelesen: Mehr als drei Viertel der Befragten lesen mehr als eine Stunde in der Zeitschrift.
  • Ein Grossteil der Befragten ist mit Themenwahl und Lesbarkeit zufrieden oder sogar sehr zufrieden.
  • Die Themeninteressen sind sehr breit gestreut und reichen von kirchlichen Themen bis zur Ökologie.
  • Nicht unwichtig für uns: Der Abonnementspreis ist für über 90 % der Befragten angemessen.

Und noch einige Hinweise zu den Befragten selbst: Die Mehrheit (mehr als drei Viertel) ist über 55 Jahre alt und hat ein höheres Einkommen. Ebenfalls drei Viertel sind aktiv in der katholischen (über die Hälfte) oder der reformierten Kirche.

Die Einzelheiten zu den verschiedenen Antwortengruppen können Sie auf den folgenden grafischen Darstellungen sehen (für vergrösserte Ansicht auf die Grafik klicken).

Was schliessen wir vom aufbruch-Vorstand nun aus diesen Ergebnissen? Das wichtigste und erfreulichste Ergebnis für uns ist die grosse Zufriedenheit der LeserInnen mit unserem Produkt. Sowohl Themenvielfalt wie Umfang, Preis und Erscheinungsweise werden von einer grossen Mehrheit als gut bis sehr gut eingeschätzt. Dies bestärkt uns darin, auf unserem Weg weiterzugehen und weiterhin zu versuchen, eine spannende, lesbare und vielfältige Zeitschrift zu gestalten. Die Umfrage zeigt uns auch, dass die Zusammenarbeit mit Publik-Forum, die für den Mittelteil der Zeitschrift sorgt, von den LeserInnen gut aufgenommen wurde.

Natürlich sehen wir in den Ergebnissen der Umfrage auch Aufgaben: Es muss uns darum gehen, zusätzlich zur bestehenden Leserschaft ein jüngeres und nicht-kirchengebundenes Publikum anzusprechen. Wir meinen, dass der Inhalt unserer Zeitschrift auch für ein solches Publikum interessant wäre; unsere Hauptaufgabe liegt darin, die Zeitschrift in weiteren Kreisen bekannter zu machen.

Wir vom aufbruch-Vorstand möchten unseren engagierten LeserInnen danken, dafür, dass sich so viele die Zeit genommen haben, unsere detaillierte Umfrage zu beantworten, aber auch für Ihre Unterstützung und ihr kritisch-interessiertes Lesen unserer Zeitschrift. Besonders danken möchte ich Christian Urech, dem Marketingbeauftragten in unserem Vorstand, der die Umfrage konzipiert und ausgewertet hat.

René Schurte, Präsident Verein Förderkreis aufbruch, August 2013

 

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