Ungleich vor Gott und Staat

In Sachen Gleichberechtigung der Geschlechter sprechen Bibel, Theologie und Gesetze eine deutliche Sprache.
Doch die Praxis in Kirche, Leben und Arbeitswelt sieht anders aus. Aber der Druck wächst

Von Jacqueline Straub

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Ein Kommentar:

  1. Esther Gisler Fischer

    Mit Interesse habe ich diesen Ihren Artikel in der Print-Ausgabe gelesen liebe Frau Straub; ebenso wie Ihren Kommentar. Danke dafür und ja: Hoffen wir, dass der Druck Wirkung zeigt!
    Ende Juni habe ich am Interreligiösen Frauenparlament teilgenommen (auch darüber findet sich im Heft ja einen Bericht). Bei der Podiumsdiskussion trat auch die Zürcher Justizdirektorin Jacqueline Fehr auf, die meinte: ‚Der Staat hat in den Köpfen der Menschen nichts zu suchen.“ will heissen, die Religionsfreiheit steht über Allem. Da frag‘ ich mich halt schon, wo denn der Hebel ist für Veränderungen gerade auch für die Gleichstellung von Frauen in den Religionsgemeinschaften sein soll. Oder was hat die Annahme der Gleichstellungsinitiativen in den beiden Basler Halbkantonen bis jetzt gebracht? Mein Fazit: „Ich hebe meine Augen auf; von wo soll mir Hilfe kommen?“

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