Neues Dossier „Verloren im Vatikan“

In der aufbruch-Ausgabe Nr. 192 vom 13. September ist das Dossier »Verloren im Vatikan« erschienen. Mit diesem Dossier, das der aufbruch dank der Kooperation mit unserer deutschen Schwesterzeitung Publik-Forum publizieren konnte, soll die Bedeutung der von Papst Johannes XXIII. einberufenen Bischofsversammlung gegenwärtig bleiben. Denn: Fünfzig Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil mehren sich die Anzeichen dafür, dass erzkonservative katholische Christen alles daransetzen, die Öffnung der römischen Kirche wieder zurückzunehmen.

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Die Pfarrei-Initiative – ein neuer Aufbruch

Über 90 katholische Seelsorgerinnen und Seelsorger der Schweiz haben sich bis Mitte September 2012 zusammengetan, um öffentlich zu machen, was in ihren Pfarreien „selbstverständlich“ und „bewährte Praxis“ ist: Alle Getauften nehmen an der Eucharistie teil, auch Christinnen und Christen anderer Konfessionen, Geschiedene, die wieder geheiratet haben, und Homosexuelle. Theologisch gebildete Laien übernehmen Verantwortung für die Pfarreien, einschliesslich der Predigt, der Krankensegnung und der Versöhnung. Und der sonntägliche Gottesdienst soll weiterhin in überschaubaren Gemeinden gefeiert werden.

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