Agenda


Der Aufbruch übernimmt keine Gewähr für Termin- und Ortsangaben.

Aug
21
Mi
Info-Abend Lehrgang Spiritual Care @ aki Zürich
Aug 21 um 19:00

Informationsabend Lehrgang Spiritual Care 2019/20

aki Zürich, 21.8.2019, 19.00 Uhr

Spiritual Care findet im institutionellen Kontext von Gesundheitsorganisationen statt. Charakteristisch für diese Organisationen ist die hohe Arbeitsteilung in verschiedene Berufsgruppen. Der Lehrgang leistet einen Beitrag an die Entwicklung kompetenter, reflektierter und kritischer DialogpartnerInnen im Bereich Spiritual Care.

Der Lehrgang Spiritual Care 2019/20 umfasst 6 Module von je 2 Kurstagen, zudem 3 Vertiefungstage zu ausgesuchten Themenbereichen sowie 2 Einzelsitzungen zu persönlicher Reflexion und persönlichen Begleitung während des Lehrgangs.

Informationen

  • 21. August 2019 um 19.00 Uhr
  • aki Zürich,Hirschengraben 86, Zürich

Wir bitten um Anmeldung:email hidden

Aug
22
Do
Erotik und Lust zwischen Heiligkeit und Sünde – Ringvorlesung zu Sexualität und Religion @ Universitätsbibliothek Basel, Vortragssaal 1. Stock
Aug 22 um 18:00

Sexualität und Religion

Erotik und Lust zwischen Heiligkeit und Sünde

Religion und das Verständnis von Sexualität stehen oft in besonderem Bezug – auch im Judentum und Christentum. Gebote und Verbote, Regeln, Richtlinien und Traditionen profilieren die verschiedenen Strömungen in Geschichte und Gegenwart… Die Dozierenden der Ringvorlesung sind jeweils ExpertInnen unterschiedlicher religiöser und kultureller Epochen:

– 15. August 2019: Rabbinisches Judentum,  Rabbiner Dr. des. M. Baumel

– 22. August 2019: Entwicklungen im Katholizismus, Dr. H.P. Ernst

– 4. September 2019: Judentum und Homosexualität, Dr. R. Breslauer

– 5. September 2019: Homosexualität in der griechischen Antike und in der Bibel, Prof. E. Stegemann

– 12. September 2019: Die Frau im jüdischen Mittelalter, Prof. Astrid Starck

– 26. September 2019: Den Abschluss bildet ein Podiumsgespräch mit den verschiedenen ExpertInnen

Donnerstag, 18.00-19.30 / 6 Abende ab 15.08.2019 / zusätzlich am Mittwoch 04.09.2019 Universitätsbibliothek, Basel / Schönbeinstrasse 18 / Vortragssaal 1. Stock
Der Veranstalter, die Jüdisch-Christliche Akademie Basel, freut sich auf Ihre Anmeldung via www.juedisch-christliche-akademie.ch.

Die Jüdisch-Christliche Akademie Basel bietet regelmässig Kurse und Veranstaltungen im Themenbereich von jüdischer und christlicher Traditionsliteratur, Kultur und Lebensformen. Die Kurse sind auf akademischem Niveau gehalten und stehen allen Interessierten offen.

Aug
23
Fr
Kino Premiere: Wirtschaft ist Care @ Kino Leuzinger
Aug 23 um 17:30

Kino-Premiere des Erklärfilms „Wirtschaft ist Care“ in Rapperswil

„Wir alle arbeiten, konsumieren und möchten möglichst gut leben. Darum sind wir ein Teil der Wirtschaft. Doch immer öfter erhalten die einen viel Geld und Anerkennung, während alle anderen leer ausgehen. Dazu kommt ein grosser Teil von unbezahlter, aber lebenswichtiger Arbeit, die kaum Beachtung findet. Machen wir uns auf eine kurze Reise und versuchen herauszufinden, warum das so ist.“ So kündigen die Macherinnen und Macher den sechsminütigen Animationsfilm „Wirtschaft ist Care“ auf ihrer Website www.wirtschaft-ist-care.org an. Im Kino Rapperswil (Bahnhofstrasse 46) ist der Film am Freitag, 23. August 2019, 18.15 Uhr erstmals zu sehen im Beisein von Autorin Ina Praetorius. Ab 17.30 Uhr Apéro riche.

Der Kurzfilm „Wirtschaft ist Care“ hinterfragt den heutigen Stand der Wirtschaft mit kleinen Gedankenspielen. Der animierte Film von Ina Praetorius zeigt, „wie es zum jetzigen Wirtschaftsverständnis gekommen ist“, heisst es auf der Website des gleichnamigen Vereins. Ab 19. August ist der Film auf www.wirtschaft-ist-care.org online.

Der Verein „Wirtschaft ist Care“ setzt sich ein für die Reorganisation der Ökonomie um ihr Kerngeschäft, die Befriedigung tatsächlicher menschlicher Bedürfnisse weltweit.

WiC versteht sich als Teil der weltweiten Bewegung für eine Care-zentrierte Ökonomie und ist eine von vielen Partnerorganisationen der Care-Revolution.

Aug
30
Fr
KlosterNacht in Kappel am Albis @ Kloster Kappel am Albis
Aug 30 um 20:00 – Aug 31 um 07:00

KlosterNacht in der mittelalterlichen Kirche Kappel am Albis

 In der Nacht vom Freitag/Samstag, 30./31. August 2019 wird im Kloster Kappel die alljährliche KlosterNacht gefeiert. Von abends 20.00 Uhr bis morgens 07.00 Uhr die 700jährige Klosterkirche zu erleben ist nicht Alltäglich. U. a. stehen zwei nächtliche Konzerte mit mit dem Trio Céleste und Jasmine Vollmer (Harfe) auf dem Programm.

Die Klosterkirche im Kerzenlicht – Singen – Feiern – Hören – Gehen durch die Nacht – Vielleicht tanzen? – Stille – Einfach da sein vor Gott – Dem Tag entgegengehen – Morgenlob. Das ist das Erlebnis „KlosterNacht“, welches dieses Jahr unter dem Titel „Himmelsleitern“ steht. Zur KlosterNacht gehören um 22.00 Uhr ein Konzert mit dem Trio Celeste (Jasmine Vollmer, Harfe & Orgel; Noëlle Grüebler, Violine; Raimund Wiederkehr, Tenor) und um 02.00 Uhr Harfenmusik mit Jasmine Vollmer.

Die KlosterNacht beginnt am Freitagabend 30. August 2019 um 20.00 Uhr in der Klosterkirche und endet am Samstagmorgen, 31. August 2019 um 07.00 Uhr mit einem fakultativen gemeinsamen Frühstück. Die Teilnehmenden sind frei, zu den einzelnen Programmpunkten dazuzukommen oder in den Pausen dazwischen (jeweils etwa 10 Minuten vor einem neuen Programmpunkt) zu gehen. Während der KlosterNacht steht ein Ruheraum zur Verfügung, ausgestattet mit Matratzen und Decken. Für Verpflegung während der Nacht ist ebenfalls gesorgt (Tee, Früchtebrot, Brot). Im Übrigen besteht die Möglichkeit, zu einem Vorzugspreis ein Zimmer im Haus zu reservieren. Nähere Auskünfte, Detailprogramme und Anmeldung unter 044 764 87 84, email hidden bzw. www.klosterkappel.ch

Sep
4
Mi
Erotik und Lust zwischen Heiligkeit und Sünde – Ringvorlesung zu Sexualität und Religion @ Universitätsbibliothek Basel, Vortragssaal 1. Stock
Sep 4 um 18:00

Sexualität und Religion

Erotik und Lust zwischen Heiligkeit und Sünde

Religion und das Verständnis von Sexualität stehen oft in besonderem Bezug – auch im Judentum und Christentum. Gebote und Verbote, Regeln, Richtlinien und Traditionen profilieren die verschiedenen Strömungen in Geschichte und Gegenwart… Die Dozierenden der Ringvorlesung sind jeweils ExpertInnen unterschiedlicher religiöser und kultureller Epochen:

– 15. August 2019: Rabbinisches Judentum,  Rabbiner Dr. des. M. Baumel

– 22. August 2019: Entwicklungen im Katholizismus, Dr. H.P. Ernst

– 4. September 2019: Judentum und Homosexualität, Dr. R. Breslauer

– 5. September 2019: Homosexualität in der griechischen Antike und in der Bibel, Prof. E. Stegemann

– 12. September 2019: Die Frau im jüdischen Mittelalter, Prof. Astrid Starck

– 26. September 2019: Den Abschluss bildet ein Podiumsgespräch mit den verschiedenen ExpertInnen

Donnerstag, 18.00-19.30 / 6 Abende ab 15.08.2019 / zusätzlich am Mittwoch 04.09.2019 Universitätsbibliothek, Basel / Schönbeinstrasse 18 / Vortragssaal 1. Stock
Der Veranstalter, die Jüdisch-Christliche Akademie Basel, freut sich auf Ihre Anmeldung via www.juedisch-christliche-akademie.ch.

Die Jüdisch-Christliche Akademie Basel bietet regelmässig Kurse und Veranstaltungen im Themenbereich von jüdischer und christlicher Traditionsliteratur, Kultur und Lebensformen. Die Kurse sind auf akademischem Niveau gehalten und stehen allen Interessierten offen.

Sep
5
Do
Erotik und Lust zwischen Heiligkeit und Sünde – Ringvorlesung zu Sexualtität und Religion
Sep 5 um 18:00

Sexualität und Religion

Erotik und Lust zwischen Heiligkeit und Sünde

Religion und das Verständnis von Sexualität stehen oft in besonderem Bezug – auch im Judentum und Christentum. Gebote und Verbote, Regeln, Richtlinien und Traditionen profilieren die verschiedenen Strömungen in Geschichte und Gegenwart… Die Dozierenden der Ringvorlesung sind jeweils ExpertInnen unterschiedlicher religiöser und kultureller Epochen:

– 15. August 2019: Rabbinisches Judentum,  Rabbiner Dr. des. M. Baumel

– 22. August 2019: Entwicklungen im Katholizismus, Dr. H.P. Ernst

– 4. September 2019: Judentum und Homosexualität, Dr. R. Breslauer

– 5. September 2019: Homosexualität in der griechischen Antike und in der Bibel, Prof. E. Stegemann

– 12. September 2019: Die Frau im jüdischen Mittelalter, Prof. Astrid Starck

– 26. September 2019: Den Abschluss bildet ein Podiumsgespräch mit den verschiedenen ExpertInnen

Donnerstag, 18.00-19.30 / 6 Abende ab 15.08.2019 / zusätzlich am Mittwoch 04.09.2019 Universitätsbibliothek, Basel / Schönbeinstrasse 18 / Vortragssaal 1. Stock
Der Veranstalter, die Jüdisch-Christliche Akademie Basel, freut sich auf Ihre Anmeldung via www.juedisch-christliche-akademie.ch.

Die Jüdisch-Christliche Akademie Basel bietet regelmässig Kurse und Veranstaltungen im Themenbereich von jüdischer und christlicher Traditionsliteratur, Kultur und Lebensformen. Die Kurse sind auf akademischem Niveau gehalten und stehen allen Interessierten offen.

Sep
12
Do
Erotik und Lust zwischen Heiligkeit und Sünde – Ringvorlesung zu Sexualität und Religion
Sep 12 um 18:00

Sexualität und Religion

Erotik und Lust zwischen Heiligkeit und Sünde

Religion und das Verständnis von Sexualität stehen oft in besonderem Bezug – auch im Judentum und Christentum. Gebote und Verbote, Regeln, Richtlinien und Traditionen profilieren die verschiedenen Strömungen in Geschichte und Gegenwart… Die Dozierenden der Ringvorlesung sind jeweils ExpertInnen unterschiedlicher religiöser und kultureller Epochen:

– 15. August 2019: Rabbinisches Judentum,  Rabbiner Dr. des. M. Baumel

– 22. August 2019: Entwicklungen im Katholizismus, Dr. H.P. Ernst

– 4. September 2019: Judentum und Homosexualität, Dr. R. Breslauer

– 5. September 2019: Homosexualität in der griechischen Antike und in der Bibel, Prof. E. Stegemann

– 12. September 2019: Die Frau im jüdischen Mittelalter, Prof. Astrid Starck

– 26. September 2019: Den Abschluss bildet ein Podiumsgespräch mit den verschiedenen ExpertInnen

Donnerstag, 18.00-19.30 / 6 Abende ab 15.08.2019 / zusätzlich am Mittwoch 04.09.2019 Universitätsbibliothek, Basel / Schönbeinstrasse 18 / Vortragssaal 1. Stock
Der Veranstalter, die Jüdisch-Christliche Akademie Basel, freut sich auf Ihre Anmeldung via www.juedisch-christliche-akademie.ch.

Die Jüdisch-Christliche Akademie Basel bietet regelmässig Kurse und Veranstaltungen im Themenbereich von jüdischer und christlicher Traditionsliteratur, Kultur und Lebensformen. Die Kurse sind auf akademischem Niveau gehalten und stehen allen Interessierten offen.

Sep
13
Fr
Vernissage Ausstellung Daniel Röösli @ ZwitscherBar
Sep 13 um 16:30 – 18:30

Mit dem Kaleidoskop der Kunst die Wunder entdecken

Künstler Daniel Röösli zeigt seine Bilder in der ZwitscherBar, Luzern

Daniel Röösli zeigt seine Bilder in der ZwitscherBar, Luzern

Künstler Daniel Röösli stellt in der Luzerner ZwitscherBar aus. Vernissage ist am 13. September 2019, 16.30 Uhr

Mit viel Phantasie nimmt der Künstler den Betrachter mit in die bunten Szenen des Lebens. So zeichnet Daniel Röösli – auf dem Foto ist er mit seinem Gemälde „Roter Mann mit drei Schlüsseln“ zu sehen –  zum Beispiel das muntere Dasein der geheimnissvolle Katze, die drinnen im Salon und draussen im Garten ein abenteuerliches Leben führt. Oder einenUhu der sich wie Supermann mit wehendem Mantel als hilfreicher Freund der in Not Geratenen erweist. Nicht zu vergessen, der überlegene Drache mit silbrigem Blick, oder die eindrückliche junge Afrikanerin, die auf Ihrem Schemel sitzend, die Fäden der Welt zusammen hält.

Röösli möchte die Ausstellungs-Besucher mitnehmen auf „spannende Touren durchs Mysterien-Land“, die immer auch eine Reise zu den Quellen der eigenen Phantasie sind. Neben Abwechselung und Unterbrechung des Alltäglichen will der Maler „eine grosse Portion Mut“ vermitteln, „das Leben selbst in die Hand zu nehmen und spannend und farbig zu gestalten“.

Freitag 13. Sept. 16.30 – 18.30 Uhr Vernissage, ZwitscherBar, Franziskanerplatz 14 ¦ 6003 Luzern Der Künstler ist präsent: 16.9. ¦ 23.9. ¦ 30.9. jeweils 15 – 18 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung: 041 360 10 33 (mit Telefonbeantworter)
Mo. bis Fr. (und jeder 1. So. im Monat) ¦ 12.00 – 18.30 Uhr Franziskanerplatz 14 ¦ 6003 Luzern email hidden ¦ 041 227 83 83 www.zwitscherbar.ch

Sep
20
Fr
Podium mit Jesuitenoberer Arturo Sosa SJ: Christsein heute – Kirche wohin? @ Uni Zürich, Raum E11 (Tramstation Platte)
Sep 20 um 17:00

Podium «Christsein heute – Kirche wohin»

Freitag 20. September, Universität Zürich, 17 Uhr Häldeliweg 2, Raum E11 (Tramstation Platte)

Arturo Sosa SJ, Generaloberer der Jesuiten – Papst Franziskus gehört ebenfalls zum Jesuitenorden – im Gespräch mit:

Bischof Felix Gmür, Bischof von Basel

                 Daniel Kosch, Generalsekretär Römisch- Katholische Zentralkonferenz RKZ

                 Gottfried Locher, Präsident Schweizerischer Evangelischer Kirchenbund SEK

                 Barbara Hallensleben, Dogmatiker-Professorin an der Universität Fribourg

                 Daniel Foppa, Inland-Redaktor Tages-Anzeiger Zürich

Moderation: Judith Wipfler, Schweizer Radio SRF 2

Organisiert von den Schweizer Jesuiten. www.jesuiten.ch

Dogmen im Wandel – wie Glaubenslehren sich entwickeln @ Katholisches Pfarreizentrum Wil
Sep 20 um 20:00

Die Katholische Pfarr- und Kirchgemeinde Wil lädt ein zum Vortrag mit anschliessender Diskussion. Es referiert Prof. Dr. Michael Seewald zum Thema

„Dogmen im Wandel – Wie Glaubenslehren sich entwickeln.“

Der Vortrag findet statt am: Freitag, 20. September 2019, 20 Uhr, Katholisches Pfarreizentrum Wil, Lerchenfeldstrasse 3, 9500 Wil

Prof. Dr. Michael Seewald, geboren 1987 in Saarbrücken (D), empfing 2013 die Priesterweihe und ist einer der jüngsten Professoren Deutschlands in einer geisteswissenschaftlichen Disziplin. Seit 2016 lehrt er Dogmatik und Dogmengeschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (D). Durch seine Buchveröffentlichungen, seine Vortragstätigkeit und seine klaren Stellungnahmen zu den Herausforderungen, vor die sich die Kirche heute gestellt sieht, hat er sich den Ruf eines „Ausnahmewissenschaftlers in mehrfacher Hinsicht“ erworben.

In der Debatte um die Zulassungsbedingungen zum Priesteramt forderte Seewald 2017, die Diskussion nicht auf den Zölibat zu verengen, sondern sich offensiv für die Zulassung von zölibatär lebenden Frauen einzusetzen. Der Ausschluss von Frauen sei schwieriger zu begründen als die zölibatäre Lebensform der Amtsträger, weil es sich beim Nein zur Frauenordination um eine geschlechtsspezifische Diskriminierung, beim Zölibat hingegen um eine freiwillig gewählte Lebensform handle.

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