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Podium mit Jesuitenoberer Arturo Sosa SJ: Christsein heute – Kirche wohin? @ Uni Zürich, Raum E11 (Tramstation Platte)
Sep 20 um 17:00

Podium «Christsein heute – Kirche wohin»

Freitag 20. September, Universität Zürich, 17 Uhr Häldeliweg 2, Raum E11 (Tramstation Platte)

Arturo Sosa SJ, Generaloberer der Jesuiten – Papst Franziskus gehört ebenfalls zum Jesuitenorden – im Gespräch mit:

Bischof Felix Gmür, Bischof von Basel

                 Daniel Kosch, Generalsekretär Römisch- Katholische Zentralkonferenz RKZ

                 Gottfried Locher, Präsident Schweizerischer Evangelischer Kirchenbund SEK

                 Barbara Hallensleben, Dogmatiker-Professorin an der Universität Fribourg

                 Daniel Foppa, Inland-Redaktor Tages-Anzeiger Zürich

Moderation: Judith Wipfler, Schweizer Radio SRF 2

Organisiert von den Schweizer Jesuiten. www.jesuiten.ch

Dogmen im Wandel – wie Glaubenslehren sich entwickeln @ Katholisches Pfarreizentrum Wil
Sep 20 um 20:00

Die Katholische Pfarr- und Kirchgemeinde Wil lädt ein zum Vortrag mit anschliessender Diskussion. Es referiert Prof. Dr. Michael Seewald zum Thema

„Dogmen im Wandel – Wie Glaubenslehren sich entwickeln.“

Der Vortrag findet statt am: Freitag, 20. September 2019, 20 Uhr, Katholisches Pfarreizentrum Wil, Lerchenfeldstrasse 3, 9500 Wil

Prof. Dr. Michael Seewald, geboren 1987 in Saarbrücken (D), empfing 2013 die Priesterweihe und ist einer der jüngsten Professoren Deutschlands in einer geisteswissenschaftlichen Disziplin. Seit 2016 lehrt er Dogmatik und Dogmengeschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (D). Durch seine Buchveröffentlichungen, seine Vortragstätigkeit und seine klaren Stellungnahmen zu den Herausforderungen, vor die sich die Kirche heute gestellt sieht, hat er sich den Ruf eines „Ausnahmewissenschaftlers in mehrfacher Hinsicht“ erworben.

In der Debatte um die Zulassungsbedingungen zum Priesteramt forderte Seewald 2017, die Diskussion nicht auf den Zölibat zu verengen, sondern sich offensiv für die Zulassung von zölibatär lebenden Frauen einzusetzen. Der Ausschluss von Frauen sei schwieriger zu begründen als die zölibatäre Lebensform der Amtsträger, weil es sich beim Nein zur Frauenordination um eine geschlechtsspezifische Diskriminierung, beim Zölibat hingegen um eine freiwillig gewählte Lebensform handle.

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