Agenda


Der Aufbruch übernimmt keine Gewähr für Termin- und Ortsangaben.

Mrz
19
Fr
„Here we are“ – Mit Kunst gegen Rassismus @ Offene Kirche Bern
Mrz 19 um 13:00 – Jun 26 um 18:00

«here we are» – mit Kunst gegen Rassismus

Heiliggeistkirche Bern bis 26. Juni 2021

Dreizehn ganz unterschiedliche Kunstschaffende zeigen gemeinsam in der Heiliggeistkirche Bern Bilder, Fotografien und Installationen. «here we are» ist die Kunstausstellung des Festivals der Kulturen und Teil der Aktionswoche der Stadt Bern gegen Rassismus, die am 19. März ihre Pforten öffnete. Das ganze Festival der Kulturen ist verschoben auf den 26. Juni 2021.

 

«here we are» ist ein Statement gegen Rassismus. Die 13 Kunstschaffenden, die gemeinsam in der Heiliggeistkirche ihre Fotografien, Installationen und Bilder zeigen, kommen von verschiedenen Orten und haben unterschiedliche Geschichten. Ihnen gemeinsam ist ihre Liebe zur Kunst und die Überzeugung, dass jede und jeder gehört werden soll.

«here we are» wird kuratiert vom Berner Kunstschaffenden Jürg Curschellas und organisiert in Zusammenarbeit mit berngegenrassismus.ch. Hinter dem Anlass steht ein interkulturelles Organisationskomitee. Sie vertreten unter anderem Organisationen wie das Hiphop Center Bern, das Swiss African Forum oder die offene kirche bern.

Das ganze Festival der Kulturen mit den zusätzlichen Sparten Tanz, Musik und Fashion ist coronabedingt verschoben worden auf den 26. Juni 2021.

Informationen: https://www.offene-kirche.ch/angebote-veranstaltungen/festival-der-kulturen#c895 und http://www.festivalderkulturenbern.ch/

 

Auskunft:
– Andreas Nufer, offene kirche bern, Taubenstrasse 12, 3011 Bern, andreas.nufer@offene-kirche.ch, 031 371 65 00, 079 797 12 83

– Jürg Curschellas, Kurator, curschellas@gmail.com, 077 957 93 23

 

Mrz
29
Mo
Das neue Evangelium – Webtalk zum neuen Film von Milo Rau
Mrz 29 um 20:00
DAS NEUE EVANGELIUM
WEBTALK ZUM NEUEN FILM VON MILO RAU

MO, 29. März 2021, 20.00 bis 21.00 Uhr  
Webinar via Zoom

Was würde Jesus heute predigen? Wer wären seine Jünger_innen? «Das Neue Evangelium» ist ein Manifest der Solidarität der Ärmsten, ein filmischer Aufstand für eine gerechtere, menschlichere Welt.

Der Schweizer Regisseur Milo Rau kehrt in der süditalienischen Stadt Matera zu den Ursprüngen des Evangeliums zurück und inszeniert es als Passionsspiel einer Gesellschaft, die geprägt ist von Unrecht und Ungleichheit. Gemeinsam mit Yvan Sagnet, der Jesus verkörpert und sich als Aktivist gegen die Ausbeutung der Landarbeiter_innen einsetzt, erschafft Rau einen hochpolitischen Jesus-Film, in dem biblische Erzählung und Revolte ineinander fliessen.

Referierende und Gäste
Milo Rau, Regisseur und Autor
Oliver Meiler, Italien-Korrespondent für den Tages-Anzeiger und die Süddeutsche Zeitung, Autor des Buches «Agromafia»

Leitung
Csongor Kozma, Direktor Paulus Akademie
Irene Neubauer, Projektleiterin offene kirche bern

Vorvisionierung und Zugangslink
Alle Teilnehmenden erhalten vorab einen Zugangslink für die exklusive Vorvisionierung des Films.
Der Zugangslink zum Webinar wird rechtzeitig vor der Veranstaltung zugestellt.

Kosten
CHF 25–; CHF 20.– für Mitglieder Gönnerverein der Paulus Akademie, Studierende und Lernende, IV-Bezüger und mit KulturLegi.

Anmeldeschluss
Montag, 22.03.2021, Tel. 043 336 70 30
info@paulusakademie.ch

Weitere Infos und Anmeldung

Apr
7
Mi
Ermutigung und Hoffnung in biblischen Texten finden. Bibliolog kostenloser online-Kurs @ online Kurs der Propstei Wislikofen
Apr 7 um 18:00 – 18:45
Bibliodrama unterwegs | Wislikofer Schule für Bibliodrama und Seelsorge | Religion, Spiritualität, Theologie | Online Kurse

Bibliolog – Online Kurs

Ermutigung und Hoffnung in biblischen Texten entdecken.

Bibliolog entstand in den USA. Der jüdische Literaturprofessor Peter Pizzele will in den alten biblischen Texten zwischen dem schwarzen Feuer der Buchstaben das weisse Feuer des Geistes entdecken.
Der Bibliolog ist gut strukturiert und braucht keinerlei Vorkenntnisse. Der biblische Text wird vorgelesen und immer wieder unterbrochen. Die Teilnehmenden schlüpfen in die Rolle einer Person und spüren nach, was diese biblische Figur denkt und sagt. Der Bibeltext wird so vielstimmig und vieldeutig aufgeschlossen. Er verbindet sich mit unseren Alltagserfahrungen.

Link zur Teilnahme

Datum

07.04.2021, 18:00 Uhr bis 18:45 Uhr

Leitung

Dr. theol. Claudia Mennen, Leitung Wislikofer Schule für Bibliodrama und Seelsorge

Kosten

kostenloser Online Kurs

Nutzungsbedingungen Zoom

Wir weisen darauf hin, dass für die Online Kurse der Videokonferenzdienstleister „Zoom“ verwendet wird. Sie können sich entweder über das Client-Programm, die App oder den Zugangslink in den Browsern Chrome, Edge oder Firefox einwählen. Weitere Information zur Handhabung von Zoom finden Sie hier. Die Datenschutzrichtlinien von Zoom finden Sie hier.

Apr
10
Sa
Die Bewegung ATD  4. Welt und ihre Vision
Apr 10 um 15:00

Die Bewegung ATD  4. Welt und ihre Vision.

Samstag 10. April,  15:00- 17:00   , Gartenhofstrasse 7,   8004 Zürich Tischgespräch mit Christine Lindt.

Es lädt ein: Religiös- sozialistische Vereinigung.

Apr
12
Mo
Livetalk. Gute Betreuung im Alter – via Zoom
Apr 12 um 13:30

Live-Talk: Gute Betreuung im Alter am 12. April 2021, 13.30 Uhr, via Zoom

Zusammen mit den beiden bekannten Studienautoren im Bereich Betreuung, den Professoren             Carlo Knöpfel und Lorenz Imhof, und Vertreterinnen und Vertretern aus der Praxis – Franziska Reinhard, Karin Stadelmann und Hannes Koch – geht die Paul Schiller-Stiftung in dem Livetalk folgenden Fragen nach:

  • Was wird unter guter Betreuung im Alter verstanden? Was sind die konkreten fachlichen Leistungen dieser Betreuung? Welche Präventionswirkungen gehen von ihnen aus?

  • Was braucht es, um Betreuung fachlich besser zu etablieren, ihren Stellenwert zu erhöhen und die Qualität zu stärken?

  • Wie können die Handlungsfelder der guten Betreuung im Alter für die Weiterentwicklung der Qualität der Praxis genutzt werden? Welche Kompetenzen braucht es?

  Im Gespräch mit der Moderatorin Sonja Hasler:

  • Prof. Dr. Carlo Knöpfel, Professor für Sozialpolitik und Soziale Arbeit, Fachhochschule Nordwestschweiz; Co-Autor des «Wegweisers gute Betreuung im Alter (2020)

  • Prof. Dr. Lorenz Imhof, Professor für integrierte gemeindenahe Versorgung an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), Co-Autor der Studie «Betreutes Wohnen in der Schweiz: Grundlagen eines Modells» (2019)

  • Franziska Reinhard, Leiterin Geschäftsfeld Betreuung Betagte und Mitglied der Geschäftsleitung des BSB – Bürgerspital Basel

  • Karin Stadelmann, Dozentin und Projektleiterin am Institut für Sozialpädagogik und Bildung (ISB) der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit; Co-Autorin der Studie «Gute Betreuung im Alter – Sozialpädagogik konkret» (in Arbeit), Präsidentin der CVP Stadt Luzern

  • Hannes Koch, CEO der Spitex Kriens

  • Und natürlich Sie alle – mit Ihren Fragen und Anregungenim Live-Chat

Den Link zur Veranstaltung schalten wir ab dem 16. März auf der Website auf: gutaltern.ch/live-talk

Im ersten Impulspapier «Handlungsfelder guter Betreuung im Alter: Betreuungsleistungen und Präventionswirkung», das die Paul Schiller-Stiftung herausgegeben hat, sind mögliche Antworten zusammengestellt und präzisiert im «Wegweiser für gute Betreuung im Alter», wo sechs Handlungsfelder skizziert und konkrete Betreuungsleistungen und deren Nutzen benannt werden. Das Impulspapier ist keine umfassende Studie, sondern liefert Denkstoff, um den weiteren fachlichen und politischen Diskurs zu guter Betreuung im Alter in der Breite weiterzuführen (publiziert wird das Papier nach dem Live-Talk).

Apr
15
Do
Führungen durch die Ausstellung „Grenzfälle“ @ Historisches Museum Basel
Apr 15 um 14:00

Führungen durch „Grenzfälle“

Die Ausstellung widmet sich Basel während der NS-Gewaltherrschaft in Deutschland. Diese Zeit 1933-1945 hatte für die Grenzstadt grosse Auswirkungen. Der Blick richtet sich u.a. auch auf die Situation der Flüchtlinge, aber auch auf die damalige jüdische Gemeinde der Stadt. Wegen Corona wurde die Ausstellung verlängert.

15. und 29. April 2021, 14h (Treffpunkt Historisches Museum)

Anmeldung: p.bollag@cjp.ch bis 9. April oder telefonisch 061 264 92 06 (Di/Mi zu Bürozeiten). Unkosten: Fr. 15,-

Organisation: Christlich-jüdische Projekte CJP. Anders glauben respektieren, gemeinsam leben

Apr
20
Di
Aus Leben und Werk der Philosophin Jeanne Hersch – online Veranstaltung via Zoom @ online Zoom Veranstaltung
Apr 20 um 19:00

Dienstag, 20. April 2021, 19.00h, Online -via Zoom
Aus dem Leben und dem Werk der Philosophin Jeanne Hersch

Vortragsabend mit Frau Monika Weber
Jeanne Hersch war eine bekannte Schweizer Philosophin des letzten Jahrhunderts. Sie ist weithin bekannt zu den Stichworten Freiheit und Verantwortung.Die mehrfach ausgezeichnete Genfer Professorin mit polnisch-jüdischen Wurzeln hat sich zeitlebens dezidiert für Menschenrechte und Menschenwürde eingesetzt, sowohl ininternationalen Gremien als auch in ihrem Bereich der «systematischen Philosophie». Sie war eine mutige Zeitkritikerin. Die Gedanken ihrer zahlreichen engagierten
Schriften sind zeitgebunden entstanden und wurden zeitlos. Wer war Jeanne Hersch? Wie können wir ihren unermüdlichen Einsatz für das Gute besser verstehen?

Referentin: Frau Monika Weber, ehemalige Ständerätin und Stadträtin Zürich,
studierte Philosophie und Politologie. Sie gründete 2009 die Jeanne Hersch-Gesellschaft und
ist deren Präsidentin. www.jeanne-hersch-gesellschaft.ch

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Teilnahme unentgeltlich. Eine Spende
für die Jüdisch-Christliche Akademie ist willkommen.

Zoom-Meeting beitreten

https://us02web.zoom.us/j/84072775033?pwd=SmlZTzZNQ3Ftd0FZQW11UUJlbGdtQT09

 

Alternativ können Sie sich auch via www.zoom.us  einloggen mit untenstehenden zwei Angaben:

Meeting-ID: 840 7277 5033

Kenncode: Jeanne

Weitere Infos und Anmeldung via juedisch-christliche-akademie@gmx.ch
www.juedisch-christliche-akademie.ch

Mai
10
Mo
Wem gehört die Kirche eigentlich? @ Josefsaal St. Martin
Mai 10 um 17:00

Wem gehört die Kirche eigentlich?
Tagung mit Prof. Dr. Daniel Bogner zu seinem Buch:
„Ihr macht uns die Kirche kaputt…doch wir lassen das nicht zu!“

Montag, 10. Mai 2021, 17-18.45 Uhr, Josefsaal St. Martind, Ringstrasse 38, Olten

Missbrauchsskandal, überkommene kirchliche Strukturen, Zölibat, Machtausübung in der Kirche,
Beteiligung von Laien und immer wieder die Frauenfrage: Viel zu lange haben Bischöfe, Kardinäle
und der Papst den Aufbruch nur gepredigt, ohne dass den Worten Taten gefolgt sind. Daniel
Bogner analysiert Gründe dafür und die verheerenden Folgen. Er zeigt, wie Kirche verlorenes
Vertrauen wiedergewinnen und den Anschluss an die Moderne schaffen kann, ohne sich selbst zu
verraten.

Wem gehört die Kirche eigentlich? Es wird Zeit, dass sich die Gläubigen endlich die Kirche
zurückholen. Zentral sind für Daniel Bogner die Fragen:
-Was macht die gegenwärtige Situation mit den Betroffenen, in allererster Linie mit denen, die
eigentlich gerne Kirche sein wollen?
-Welche Möglichkeiten bleiben ihnen angesichts der immer verfahreneren Situation?
-Und wie ist das alles vor dem Horizont der doch eigentlich allein ausschlaggebenden biblischen
Sendung der Kirche zu bewerten?

Anmeldung: erforderlich bis Donnerstag, 6.5.2021 (Teilnehmerzahl beschränkt!)
Mail: info@tagsatzung.ch;
Telefon oder SMS/Whatsapp: +41 (0)79 639 99 14
(Name, Adresse, Anzahl Personen)
Postalisch: Verein tagsatzung.ch; Postfach 4120; 6002 Luzern

Mai
11
Di
Filmabend „Die Vergebung“ @ Zwinglihaus,
Mai 11 um 20:00

Filmabend „Die Vergebung“ (CH-Premiere) mit Podium

Der einstündige Film von Susanne und Peter Scheiner, Filmer-Ehepaar aus Zürich, geht der Frage nach Schuld und Versöhnung nach der deutsch-russischen Auseinandersetzung im 2. Weltkrieg nach. Im anschliessenden Podium wird diese Frage vertieft mit Susanne Scheiner, Theologoe und Basler Kirchenratspräsident Prof. Lukas Kundert, Historiker Prof. Erik Petry.

Dienstag, 11. Mai, 20 Uhr

Zwinglihaus, Gundeldingerstr. 370, Basel

Veranstalter: Christlich-jüdische Projekte CJP und Forum für Zeitfragen

Mai
27
Do
„kinderlos“. Gesprächsabend mit Geneva Moser und Tania Oldenhage @ Zwinglihaus,
Mai 27 um 19:00

„kinderlos“. Gesprächsabend mit Philosophin Geneva Moser und Theologin Tania Oldenhage

Was bedeutet es, sich heute bewusst für ein Leben ohne «eigene» Kinder zu entscheiden?  Zusammen mit Geneva Moser gehen wir den kulturellen und religiösen Echos nach, die immer noch mithallen, wenn heute von «Kinderlosigkeit» die Rede ist. Woher kommt das Gefühl, dass das Glück eines Menschen von biologischer Nachkommenschaft abhängt? Ist das die Natur, die uns das eingibt? Oder ist es nicht ein gesellschaftlich gewachsenes Drehbuch, eines, das viele Zeiten überlebt hat und uns vorschreibt: glücklich sind nur die Frauen, die auch Mütter werden? Reproduktionsmedizin und politische Debatten schreiben das Drehbuch heute auf ungeahnte Weise weiter. Grund genug, sich damit auseinanderzusetzen.

Mit Geneva Moser, Philosophin, Geschlechterforscherin, Co-Redaktionsleitung Neue Wege        Tania Oldenhage, Theologin

Ort:
Zwinglihaus, Gundeldingerstrasse 370, Basel
Kosten:
frei, Kollekte
Veranstalter:
Forum für Zeitfragen; Leonhards-Club; Fachstelle Gender und Bildung ERK BL

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