Agenda


Der Aufbruch übernimmt keine Gewähr für Termin- und Ortsangaben.

Mrz
7
So
Online-Herbert Haag-Preisverleihung an Pierre Stutz, Hedwig Porsch, Ondrej Prostredník und die HuK @ Herbert Haag Stiftung für Freiheit in der Kirche
Mrz 7 um 17:00

Gottes Liebe ist bunt

Gott hat seine Geschöpfe vielfältig geschaffen. So steht es den Kirchen gut an, die Sexualität der Menschen in ihrer ganzen Buntheit als Geschenk des Himmels zu respektieren, wie sie aus Gottes schöpferischer Liebe hervorging – ohne jede Diskriminierung.

Der Herbert Haag Preis 2020/2021 stellt die konstruktive Auseinandersetzung mit sexueller Vielfalt ins Zentrum. Den Preis erhalten Menschen, die sich allen Widrigkeiten zum Trotz zu ihrer gleichgeschlechtlichen Orientierung und Identität bekennen bzw. Christinnen und Christen auffordern, sie zu achten. Die Stiftung setzt sich dafür ein, dass sie alle aufgrund ihrer Menschenwürde voll am gesellschaftlichen und kirchlichen Leben teilnehmen können.

 

Programm der PreisverleihungSonntag, 7. März, 17.00 Uhr

Pandemiebedingt wird die Preisverleihung via Internet übertragen. Sie ist ab 17 Uhr über die Website der Stiftung abrufbar: www.herberthaag-stiftung.ch

Redaktion und Moderation

Dr. Erwin Koller, ehemaliger Präsident der Herbert Haag Stiftung, Olivia Röllin, Hauptmoderatorin der Sternstunde Religion beim Schweizer Fernsehen SRF

Kurzporträts und Statements der Preistragenden

  • Pierre Stutz ist ein bekannter spiritueller Begleiter, der im ganzen deutschen Sprachraum Kurse und Meditationswochen gestaltet. In seinen vielen erfolgreichen Büchern plädiert er für eine lebensbejahende Religiosität und eine erotische Spiritualität. Er war bis 2002 Priester der Diözese Basel und lebt heute mit seinem Ehepartner Harald Weß in Osnabrück.

  • Dr. Hedwig Porsch ist Pfarrerin der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Heiligkreuz im oberfränkischen Coburg. Weil Sie mit ihrer Ehefrau Sylvia Gebhart zusammenlebt, hat die katholische Theologin ihre Arbeitsstelle in der katholischen Kirche verloren.

  • Dr. Ondrej Prostredník ist Missionsmitarbeiter der Evangelischen Kirchengemeinde Bratislava Altstadt. Weil er die Kirchen der Slowakei wegen ihrer religiösen Intoleranz gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender (LGBT) kritisierte, entzog ihm die lutherische Kirchenführung die Erlaubnis, weiterhin am Lehrstuhl für Neues Testament an der Evangelisch-theologischen Fakultät in Bratislava zu lehren. Ondrej Prostredník ist verheiratet, Vater von drei Kindern und lebt mit seiner Frau Edita in Pezinok.

  • Die Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK) setzt sich seit 1977 unermüdlich mit dem Konfliktfeld Homosexualität in Kirche und Religion auseinander. Sie engagiert sich für die Akzeptanz vielfältiger Lebens- und Familienformen, und sie bezieht in öffentlichen Aktionen und Stellungnahmen sowie in wissenschaftlichen Arbeiten immer wieder gründlich und klar Stellung.

Zur Begründung teilt die Herbert Haag-Stiftung in einem Communiqué mit: „Die Leibfeindlichkeit der Kirchen hat den Menschen seit Jahrhunderten unendlich viel seelisches Leid zufügt. Dies kann kein Preis aufwiegen. Die Preisverleihung will jedoch Hoffnung stiften und Gläubige aller Konfessionen ermutigen, sich ohne Abstriche für Kirchen einzusetzen, welche die schöpferische Liebe Gottes auch dort nicht eingrenzen, wo es um Sexualität geht.“

Bei Fragen steht Ihnen der Stiftungspräsident, Dr. Odilo Noti, gerne zur Verfügung: 

Mob:    +41 79 686 87 43
E-Mail: odilo.noti@herberthaag-stiftung.ch

Mrz
10
Mi
Online: Ökofeministische Theologien der Erde @ online Zoom Veranstaltung
Mrz 10 um 19:00

Ökofeministische Theologien der Erde

Input und Gespräch mit der feministischen Theologin Doris Strahm in der Themenreihe GOTT IM KLIMA?

Mi, 10. März, 19 h

Mit: Doris Strahm, Feministische Theologin und Publizistin, Mitgründerin «Interreligiöser Think-Tank»; Moderation: Tania Oldenhage, Studienleiterin

«Die ökologische Katastrophe, die heute über uns hereinbricht, ist durch die christliche Tradition mitverursacht,» schrieb Dorothee Sölle 1985. Heute ist ein solcher selbst-kritischer Blick nötiger denn je. Welche Aspekte der traditionellen Theologie haben zu einer ausbeuterischen Haltung gegenüber der Natur geführt? Wie hängen Naturbeherrschung und Frauenunterdrückung zusammen? Welche neuen Bilder der Beziehung zwischen Gott und Erde, zwischen Mann und Frau, zwischen Mensch und Natur entwickeln ökofeministische Theologinnen? Die Basler Theologin Doris Strahm gibt Einblicke in eine höchst aktuelle theologische Debatte.

Ein Vortragsabend zu einer lang vergessenen, brandaktuellen feministischen Tradition.

https://us02web.zoom.us/j/88041981083?pwd=a3RxdC9QbGwzcXdLbmRlcy85aC9wdz09

Meeting-ID: 880 4198 1083

Mrz
15
Mo
Jesus im Spiegel der Weltreligionen @ Haus Gutenberg
Mrz 15 um 16:00 – Mrz 18 um 17:00

Jesus im Spiegel der Weltreligionen

Jesus im Spiegel der Weltreligionen

Mit Stephan Leimgruber, Professor em. für Religionspädagogik

Auf der religiösen Landkarte der Schweiz ist das Christentum heute eine Religion unter vielen. Unterschiedliche Vorstellungen von Gott, Transzendenz und Jenseits treffen dadurch ebenso aufeinander wie vielfältige Lebensweisen, die sich auf je eigene Glaubenstraditionen berufen und manchmal in Konflikt geraten.

Doch mit Jesus von Nazareth gibt es auch eine überraschende Verbindungslinie zwischen den Religionen: Aber welche Rolle spielt der von den Christen als Gottessohn geglaubte Jesus im Judentum? Was bedeutet er in der Heiligen Schrift der Muslime, im Koran? Wie ordnen Gläubige östlicher Religionen, etwa Buddhisten und Hindus, die Person Jesus ein? Wie wird sein Wirken, wie seine Botschaft in den Weltreligionen gedeutet und verstanden? Welche Möglichkeiten für den interreligiösen Dialog entstehen dabei?

Bei spannenden Vorträgen und in der entspannten Gesprächsatmosphäre des Hauses Gutenberg nähern Sie sich diesen Fragen.

Daten: Montag, 15. März, 16 Uhr bis Donnerstag, 18. März 2021, 17 Uhr

Beginn: 15.03.2021 16:00 Uhr

Ort: Haus Gutenberg, Balzers
Referent: Stephan Leimgruber, bis 2014 Professor für Religionspädagogik in Paderborn und München, mit einer Spezialisierung auf reli-gionsgeschichtliche Forschung und interreligiösen Dialog, anschliessend Spiritual am Priesterseminar St. Beat in Luzern
Kosten: Kurskosten CHF 220.-, Pensionskosten/Seminarpauschale EZ CHF 400.- / DZ CHF 355.-
Mrz
18
Do
Von der KUNST, den KAPITALISMUS zu verändern @ St. Anna-Kapelle, Zürich
Mrz 18 um 19:30

Vortrag und anschliessende Podiumsdiskussion am

18. März 2021, 19.30 Uhr

Livestream unter https://youtu.be/bXRpUyC6Ps8

mit

  • Wolfgang Kessler, Wirtschaftspublizist und ehemaliger Chefredaktor von Publik-Forum, und
  • Marc Chesney, Professor für Quantitativ Finance an der Uni Zürich, Autor des Buches «Die permanente Krise»

Megakonzerne, Grossbanken und Grossinvestoren erobern Innenstädte, Pflegeheime und unsere Daten. Für hohe Renditen werden Rohstoffe ausgebeutet, Regenwälder abgeholzt und die Meere vermüllt. In dieser Form bedroht der Kapitalismus Mensch, Demokratie, Natur und Klima. Wie können Wirtschaft und Konsum sozial und verantwortungsbewusst gestaltet werden? Finanzexperte und Co-Autor der Mikrosteuer-Initiative Prof. Marc Chesney und Wirtschaftspublizist Dr. Wolfgang Kessler geben Impulse.

Eintritt frei: Kollekte

In Kooperation mit dem St. Anna-Forum der Stiftung der Evangelischen Gesellschaft des Kanton Zürich

Mrz
19
Fr
„Here we are“ – Mit Kunst gegen Rassismus @ Offene Kirche Bern
Mrz 19 um 13:00 – Jun 26 um 18:00

«here we are» – mit Kunst gegen Rassismus

Heiliggeistkirche Bern bis 26. Juni 2021

Dreizehn ganz unterschiedliche Kunstschaffende zeigen gemeinsam in der Heiliggeistkirche Bern Bilder, Fotografien und Installationen. «here we are» ist die Kunstausstellung des Festivals der Kulturen und Teil der Aktionswoche der Stadt Bern gegen Rassismus, die am 19. März ihre Pforten öffnete. Das ganze Festival der Kulturen ist verschoben auf den 26. Juni 2021.

 

«here we are» ist ein Statement gegen Rassismus. Die 13 Kunstschaffenden, die gemeinsam in der Heiliggeistkirche ihre Fotografien, Installationen und Bilder zeigen, kommen von verschiedenen Orten und haben unterschiedliche Geschichten. Ihnen gemeinsam ist ihre Liebe zur Kunst und die Überzeugung, dass jede und jeder gehört werden soll.

«here we are» wird kuratiert vom Berner Kunstschaffenden Jürg Curschellas und organisiert in Zusammenarbeit mit berngegenrassismus.ch. Hinter dem Anlass steht ein interkulturelles Organisationskomitee. Sie vertreten unter anderem Organisationen wie das Hiphop Center Bern, das Swiss African Forum oder die offene kirche bern.

Das ganze Festival der Kulturen mit den zusätzlichen Sparten Tanz, Musik und Fashion ist coronabedingt verschoben worden auf den 26. Juni 2021.

Informationen: https://www.offene-kirche.ch/angebote-veranstaltungen/festival-der-kulturen#c895 und http://www.festivalderkulturenbern.ch/

 

Auskunft:
– Andreas Nufer, offene kirche bern, Taubenstrasse 12, 3011 Bern, andreas.nufer@offene-kirche.ch, 031 371 65 00, 079 797 12 83

– Jürg Curschellas, Kurator, curschellas@gmail.com, 077 957 93 23

 

Mrz
29
Mo
Das neue Evangelium – Webtalk zum neuen Film von Milo Rau
Mrz 29 um 20:00
DAS NEUE EVANGELIUM
WEBTALK ZUM NEUEN FILM VON MILO RAU

MO, 29. März 2021, 20.00 bis 21.00 Uhr  
Webinar via Zoom

Was würde Jesus heute predigen? Wer wären seine Jünger_innen? «Das Neue Evangelium» ist ein Manifest der Solidarität der Ärmsten, ein filmischer Aufstand für eine gerechtere, menschlichere Welt.

Der Schweizer Regisseur Milo Rau kehrt in der süditalienischen Stadt Matera zu den Ursprüngen des Evangeliums zurück und inszeniert es als Passionsspiel einer Gesellschaft, die geprägt ist von Unrecht und Ungleichheit. Gemeinsam mit Yvan Sagnet, der Jesus verkörpert und sich als Aktivist gegen die Ausbeutung der Landarbeiter_innen einsetzt, erschafft Rau einen hochpolitischen Jesus-Film, in dem biblische Erzählung und Revolte ineinander fliessen.

Referierende und Gäste
Milo Rau, Regisseur und Autor
Oliver Meiler, Italien-Korrespondent für den Tages-Anzeiger und die Süddeutsche Zeitung, Autor des Buches «Agromafia»

Leitung
Csongor Kozma, Direktor Paulus Akademie
Irene Neubauer, Projektleiterin offene kirche bern

Vorvisionierung und Zugangslink
Alle Teilnehmenden erhalten vorab einen Zugangslink für die exklusive Vorvisionierung des Films.
Der Zugangslink zum Webinar wird rechtzeitig vor der Veranstaltung zugestellt.

Kosten
CHF 25–; CHF 20.– für Mitglieder Gönnerverein der Paulus Akademie, Studierende und Lernende, IV-Bezüger und mit KulturLegi.

Anmeldeschluss
Montag, 22.03.2021, Tel. 043 336 70 30
info@paulusakademie.ch

Weitere Infos und Anmeldung

Apr
7
Mi
Ermutigung und Hoffnung in biblischen Texten finden. Bibliolog kostenloser online-Kurs @ online Kurs der Propstei Wislikofen
Apr 7 um 18:00 – 18:45
Bibliodrama unterwegs | Wislikofer Schule für Bibliodrama und Seelsorge | Religion, Spiritualität, Theologie | Online Kurse

Bibliolog – Online Kurs

Ermutigung und Hoffnung in biblischen Texten entdecken.

Bibliolog entstand in den USA. Der jüdische Literaturprofessor Peter Pizzele will in den alten biblischen Texten zwischen dem schwarzen Feuer der Buchstaben das weisse Feuer des Geistes entdecken.
Der Bibliolog ist gut strukturiert und braucht keinerlei Vorkenntnisse. Der biblische Text wird vorgelesen und immer wieder unterbrochen. Die Teilnehmenden schlüpfen in die Rolle einer Person und spüren nach, was diese biblische Figur denkt und sagt. Der Bibeltext wird so vielstimmig und vieldeutig aufgeschlossen. Er verbindet sich mit unseren Alltagserfahrungen.

Link zur Teilnahme

Datum

07.04.2021, 18:00 Uhr bis 18:45 Uhr

Leitung

Dr. theol. Claudia Mennen, Leitung Wislikofer Schule für Bibliodrama und Seelsorge

Kosten

kostenloser Online Kurs

Nutzungsbedingungen Zoom

Wir weisen darauf hin, dass für die Online Kurse der Videokonferenzdienstleister „Zoom“ verwendet wird. Sie können sich entweder über das Client-Programm, die App oder den Zugangslink in den Browsern Chrome, Edge oder Firefox einwählen. Weitere Information zur Handhabung von Zoom finden Sie hier. Die Datenschutzrichtlinien von Zoom finden Sie hier.

Apr
10
Sa
Die Bewegung ATD  4. Welt und ihre Vision
Apr 10 um 15:00

Die Bewegung ATD  4. Welt und ihre Vision.

Samstag 10. April,  15:00- 17:00   , Gartenhofstrasse 7,   8004 Zürich Tischgespräch mit Christine Lindt.

Es lädt ein: Religiös- sozialistische Vereinigung.

Apr
12
Mo
Livetalk. Gute Betreuung im Alter – via Zoom
Apr 12 um 13:30

Live-Talk: Gute Betreuung im Alter am 12. April 2021, 13.30 Uhr, via Zoom

Zusammen mit den beiden bekannten Studienautoren im Bereich Betreuung, den Professoren             Carlo Knöpfel und Lorenz Imhof, und Vertreterinnen und Vertretern aus der Praxis – Franziska Reinhard, Karin Stadelmann und Hannes Koch – geht die Paul Schiller-Stiftung in dem Livetalk folgenden Fragen nach:

  • Was wird unter guter Betreuung im Alter verstanden? Was sind die konkreten fachlichen Leistungen dieser Betreuung? Welche Präventionswirkungen gehen von ihnen aus?

  • Was braucht es, um Betreuung fachlich besser zu etablieren, ihren Stellenwert zu erhöhen und die Qualität zu stärken?

  • Wie können die Handlungsfelder der guten Betreuung im Alter für die Weiterentwicklung der Qualität der Praxis genutzt werden? Welche Kompetenzen braucht es?

  Im Gespräch mit der Moderatorin Sonja Hasler:

  • Prof. Dr. Carlo Knöpfel, Professor für Sozialpolitik und Soziale Arbeit, Fachhochschule Nordwestschweiz; Co-Autor des «Wegweisers gute Betreuung im Alter (2020)

  • Prof. Dr. Lorenz Imhof, Professor für integrierte gemeindenahe Versorgung an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), Co-Autor der Studie «Betreutes Wohnen in der Schweiz: Grundlagen eines Modells» (2019)

  • Franziska Reinhard, Leiterin Geschäftsfeld Betreuung Betagte und Mitglied der Geschäftsleitung des BSB – Bürgerspital Basel

  • Karin Stadelmann, Dozentin und Projektleiterin am Institut für Sozialpädagogik und Bildung (ISB) der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit; Co-Autorin der Studie «Gute Betreuung im Alter – Sozialpädagogik konkret» (in Arbeit), Präsidentin der CVP Stadt Luzern

  • Hannes Koch, CEO der Spitex Kriens

  • Und natürlich Sie alle – mit Ihren Fragen und Anregungenim Live-Chat

Den Link zur Veranstaltung schalten wir ab dem 16. März auf der Website auf: gutaltern.ch/live-talk

Im ersten Impulspapier «Handlungsfelder guter Betreuung im Alter: Betreuungsleistungen und Präventionswirkung», das die Paul Schiller-Stiftung herausgegeben hat, sind mögliche Antworten zusammengestellt und präzisiert im «Wegweiser für gute Betreuung im Alter», wo sechs Handlungsfelder skizziert und konkrete Betreuungsleistungen und deren Nutzen benannt werden. Das Impulspapier ist keine umfassende Studie, sondern liefert Denkstoff, um den weiteren fachlichen und politischen Diskurs zu guter Betreuung im Alter in der Breite weiterzuführen (publiziert wird das Papier nach dem Live-Talk).

Apr
15
Do
Führungen durch die Ausstellung „Grenzfälle“ @ Historisches Museum Basel
Apr 15 um 14:00

Führungen durch „Grenzfälle“

Die Ausstellung widmet sich Basel während der NS-Gewaltherrschaft in Deutschland. Diese Zeit 1933-1945 hatte für die Grenzstadt grosse Auswirkungen. Der Blick richtet sich u.a. auch auf die Situation der Flüchtlinge, aber auch auf die damalige jüdische Gemeinde der Stadt. Wegen Corona wurde die Ausstellung verlängert.

15. und 29. April 2021, 14h (Treffpunkt Historisches Museum)

Anmeldung: p.bollag@cjp.ch bis 9. April oder telefonisch 061 264 92 06 (Di/Mi zu Bürozeiten). Unkosten: Fr. 15,-

Organisation: Christlich-jüdische Projekte CJP. Anders glauben respektieren, gemeinsam leben

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