Wir sind «aufbruch»

Mein ganzes Leben war ich darum bemüht, die Botschaft Jesu für mich und meine Zeitgenossen verständlich zu machen. Unverdrossen setzte ich mich dafür ein, dass die Reformen des letzten Konzils verwirklicht und weiterentwickelt werden. Auch wenn ich viele Enttäuschungen erlebt habe, gibt mir Papst Franziskus neue Hoffnung. Möge die kommende Generation die Fackel der Hoffnung weitertragen. Und möge der «aufbruch» viele Leserinnen und Leser dazu ermutigen, indem er in christlichem Geist über Politik, Gesellschaft, Religion und Kirchen, Leben und Kultur informiert.“

Hans Küng, Theologe, Mitgründer der «Stiftung Weltethos»


„Wenn es den aufbruch noch nicht gäbe, müsste man ihn dringend erfinden. Ich lese ihn, um meinen christlichen Horizont zu erweitern, um mehr zu erfahren, als in einer Mainstreamzeitung über Religion steht, und um mich kritisch-selbstkritisch mit meinen Wünschen an die katholische Kirche auseinanderzusetzen.“

Gerda Hauck, Präsidentin des Vereins «Haus der Religionen»


„Die Kirche braucht Radikalkritik. Der aufbruch liefert sie – mit seinen klugen, brilliant geschriebenen, meist sehr eindrücklich recherchierten Analysen. Die Zeitschrift ist unabkömmlich, bitter und dauerhaft nötig: Sie hilft, den Glauben an Gottes Gnade lebendig zu halten.“

Jean Ziegler, Soziologe, Politiker und Publizist


„Unbequemes fundiert aufarbeiten und Kirchliches wohlgesinnt aber kritisch beleuchten – das macht den aufbruch aus. Dank transparenter, klarer Haltung ist für mich der aufbruch ein echtes Gegenüber und eine wohltuend andere Stimme in der Medienlandschaft.“

Edith Birbaumer, Theologin, Sprecherin Wort zum Sonntag


“ ‚Was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern!‘ Jesus macht Mut, uns unerschrocken für das Reich Gottes einzusetzen. Ich lese den aufbruch, weil er sich mit den Zeichen der Zeit offen auseinandersetzt und mutig von den Dächern ruft, was man oft lieber nicht einmal flüstern würde.“

Willi Anderau, Kapuzinerr


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