Gott will die Zerstörung nicht. Befreiungstheologischer Zugang zur Offenbarung des Johannes

Wann:
7. Dezember 2021 um 18:15
2021-12-07T18:15:00+01:00
2021-12-07T18:30:00+01:00
Wo:
Zoom-Veranstaltung
https://us06web.zoom.us/j/89030198869?pwd=RWwrTThRWmxYOHVwbGt4T2RJbkxNZz09

Dienstag, 7. Dezember 2021, 18.15 Uhr

Prof. Dr. Luzia Sutter Rehmann, Theologische Fakultät der Universität Basel, hält auf Einladung der Aeneas-Silvius-Stiftung im Rahmen des Vorlesungszyklus „Endlichkeit und Unendlichkeit“ via Zoom die Vorlesung

Gott will die Zerstörung nicht
Befreiungstheologischer Zugang zur Offenbarung des Johannes

Die Sehnsucht nach einer anderen Welt, die gerechter geordnet ist als die gegenwärtige, durchzieht das letzte Buch der Bibel. Es soll nicht immer so weitergehen, wie bisher! Damit widersprach es den Herrschaftsansprüchen Roms im 1. Jahrhundert und setzte dem unendlichen Imperium Grenzen. Im Kontext der politischen Geschichte wird Endansage zur prophetischen Aufgabe. Doch wie kommt denn das Ende? Eine befreiungstheologische Lektüre der apokalyptischen Visionen macht deutlich, woran die Menschen und die Erde leiden, und versucht, einen Handlungsraum zu eröffnen. Die Offenbarung wird damit zur Sehschule und zum Appell, aufzuwachen und sich an der Verwandlung der Welt zu beteiligen.

Einführung: Monika Hungerbühler, Stiftungsrätin der Aeneas-Silvius-Stiftung und Seelsorgerin an der Offenen Kirche Elisabethen Basel

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Meeting-ID: 890 3019 8869

Kenncode: 071117

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