Sumaya Farhad-Naser im Gespräch mit Erwin Koller: Palästina – Leben und Friedenserziehung unter Besatzung

Wann:
28. November 2021 um 17:00
2021-11-28T17:00:00+01:00
2021-11-28T17:15:00+01:00
Wo:
Café Palestine, Quartierzentrum Bäckeranlage
Hohlstrasse 67
8004 Zürich

Café Palestine am Sonntag, 28. November 2021 

mit Büchertisch, Olivenöl & Zaatar, Datteln und weiteren Angeboten aus Palästina, 

jedoch ohne Essen (Das Restaurant B im Erdgeschoss ist bis 18 h geöffnet)

Türöffnung 17 h   Beginn 18.00                 >> FLYER <<

Zutritt mit Covid-Zertifikat – Eingang über Treppenhaus

Sumaya Farhad-Naser im Gespräch mit Erwin Koller
(Theologe, Journalist, aktiver Pensionär)
Palästina
Leben und Friedenserziehung
unter Besatzung
Café Palestine, Quartierzentrum
Bäckeranlage, Hohlstrasse 67, 8004 Zürich

 

In der Woche vom 22. bis 28. November wird Sumaya Farhad-Naser in der Schweiz über das Leben unter der 54-jährigen Herrschaft des Staates berichten, den sich die Palästinenserinnen und Palästinenser nicht ausgesucht hatten.

Zu berichten hat sie wenig Gutes – doch aufgeben ist erst recht nicht ihre Antwort darauf. Sie setzt weiterhin auf den Dialog zwischen den Menschen, zwischen Palästinenserinnen/ Palästinensern und jüdischen Israelis, selbst wenn sie im Interview mit www.kirchenbote-online.ch erklärt «Ich werde den Frieden nicht erleben».

Sumaya Farhat-Naser, 73, palästinensische Biologin, Menschenrechtlerin und Friedenspädagogin, setzt sich seit Jahrzehnten für Dialog und Gewaltverzicht im Nahostkonflikt ein. Sie hat mehrere Bücher geschrieben. Zuletzt erschienen von ihr ist «Ein Leben für den Frieden» (Lenos 2017).

Sumaya Farhat-Naser ist Christin und lebt in Birzeit im Westjordanland.

Vorträge und Gespräche auf Deutsch

Ausser am Sonntag, 28. Nov. im Café Palestine in Zürich in:

  • Bülach: 22.11., 19.30, ref. Kirche
  • Zürich: 23.11., 18 Uhr, Kirchgemeindehaus Hottingen
  • Rapperswil-Jona: 24.11., 19.30 Uhr, Kirche St. Franziskus-Kempraten
  • Rheinfelden AG: 25.11., ref. Kirche, 19.30 Uhr
  • Bern: 26.11., 19 Uhr, Casa d’Italia

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