Gottes Segen für homosexuelle Paare

Das Verbot des Vatikans, homosexuellen Paaren den Segen zu erteilen, ist skandalös. Der Widerstand dagegen riesig. Mehr als 2600 Seelsorgerinnen und Seelsorger, über 200 Theologieprofessorinnen und -professoren, etliche katholische Laienverbände, Religionslehrerinnen und Religionslehrer sagen Nein. Sie bekennen Farbe. Denn sie wissen: Segnen kann man nie genug.

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Kein Abendmahl mit Industriebrot

Auch wenn in diesen Corona-Zeiten das Abendmahl mit Brot und Wein eher selten gefeiert wird, sind die Überlegungen des Theologen und ehemaligen Landwirts Thomas Gröbly zur Produktion des Brots bedenkenswert. (Red.)

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Wie integrieren wir die Migranten?

Jede Stadt, jedes Dorf und jede Pfarrei können wichtige Beiträge zur Integration von Migranten leisten. Die Stadt und die Kirchen von Sursee LU haben dazu in ihrem «Leitbild Integration» bemerkenswerte Grundsätze formuliert. Text: Walter Ludin

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Der Ruf des Lebens

Die Ausrichtung an der beruflichen Karriere formt heute von klein auf das menschliche Dasein. Wie lässt sich dem wild gewordenen Funktionalismus Widerstand leisten? Text: Markus Seidl-Nigsch

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Nebelwerferinnen

Christliche Politikerinnen kämpfen mit unfairen Begriffsverwirrungen gegen die Konzerninitiative. Kommentar von Wolf Südbeck-Baur

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Brahma Kumaris: Spiritualität als Brücke vom Ich zum Wir

Brahma Kumaris ist eine spirituelle Gemeinschaft, die aus dem Hinduismus entstanden ist, aber den Anspruch hat, keine religiöse Gemeinschaft im eigentlichen Sinn zu sein, sondern das «Herz», den innersten «esoterischen» Kern sämtlicher Religionen zu repräsentieren. Die Gemeinschaft betrachtet sich als offen für alle Menschen und als eine Lebensphilosophie, durch welche alle anderen Religionen erst richtig verstanden werden können. Am 13. November fand im Rahmen der «Woche der Religionen» in der Zürcher Niederlassung der Gemeinschaft eine öffentliche Veranstaltung – mit geführter Meditation, Vortrag, einem kurzen Filmausschnitt und einer Frage- und Antwortrunde statt – wegen Covid19 als Webinar.
Von Christian Urech

 

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40 Jahre ISKCON-Tempel Zürich

Seit den 1960-er Jahren sind in den Innenstädten der westlichen Hemisphäre buntgekleidete Mensch unterwegs. Mit ausdrucksstarken Tanzeinlagen und fernöstlichen Klängen ziehen sie die Umherstehenden zumindest für einen kurzen Augenblick in ihren Bann. Seit 40 Jahren ist die Hare-Krishna-Gemeinschaft auch am gutsituierten Zürichberg beheimatet. Dies gibt Anlass, im Zuge eines Podiums, diese aus dem indischen Subkontinent mit seinen vielstimmigen Ausdrucksformen religiösen Lebens entstammenden Gemeinschaft, genauer unter die Lupe zu nehmen. Dabei diskutierte ein Vertreter aus der Religionswissenschaft und der Beauftragte der Informationsstelle für Kirchen, Sekten und Religionen Georg Schmid mit Insidern und Sympathisanten der Bewegung.

 

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Wenn Menschen ihre Religion wechseln

Warum konvertiert man zum Islam? Diese Frage stellt der Journalist David Vogel gleich zu Beginn des Filmes “Shalom Allah”. Über die gestrige online-Veranstaltung im Rahmen der Woche der Religionen mit dem Filmemacher in der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich berichtet Jacqueline Straub vom aufbruch-Redaktionsteam.

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